karrieretipps.de Karriere Zum ersten Mal Chef: 10 Tipps für neue Vorgesetzte

Zum ersten Mal Chef: 10 Tipps für neue Vorgesetzte

Zum ersten Mal Chef: 10 Tipps für neue Vorgesetzte
© Dean Drobot | shutterstock.com
Anastasia Klingsiek am 03.12.2018 | 0 Kommentare
Inhalt:
  1. Tipp 1: Lassen Sie sich Zeit für Veränderungen
  2. Tipp 2: Die Mitarbeiter als diese akzeptieren
  3. Tipp 3: Führungsstil zwischen Respekt und Vertrauen
  4. Tipp 4: Nehmen Sie Ihren Vorgänger nicht als Vorbild- Seien Sie besser!
  5. Tipp 5: Zeigen Sie Spaß bei der Sache als Vorgesetzter
  6. Tipp 6: Seien Sie präsent und aktiv vor Ort
  7. Tipp 7: Halten Sie sich an Ihre Aussagen
  8. Tipp 8: Bitten Sie um Feedback und Ratschläge
  9. Tipp 9: Bekämpfen Sie die Ursache und lösen Sie nicht nur Probleme
  10. Tipp 10: Fördern statt fordern

Sie haben es endlich geschafft: Sie haben die oberen Sprossen der Karriereleiter erreicht und beginnen in Kürze die neue Stelle als Vorgesetzter. Herzlichen Glückwunsch! Sie fühle sich sicherlich gut, freuen sich auf die neuen Aufgaben und Herausforderungen.Vielleicht begleitet Sie auch ein komisches Gefühl, etwas Unwohlsein gemischt mit Ahnungslosigkeit. Aber keine Sorge, das ist ganz normal! Besonders in den ersten Tagen in einer neuen Jobposition ist dieser Gemütszustand keine Seltenheit. Sie möchten sich vor der Geschäftsführung und Ihrem Team bewähren, zeigen das die Entscheidung der Beförderung vollkommen richtig war. Und vor allem möchten Sie es, sich selbst beweisen. Gar nicht so einfach, besonders wenn Sie noch keine Erfahrungen haben und so zum ersten Mal Chef sind. 

Nicht immer beweisen neue Chefs auch Führungsqualitäten, denn ein guter Mitarbeiter ist keine Garantie für eine gute Führungskraft. Erhalten Sie wertvolle Tipps für einen gelungenen Start als Frischling unter den Vorgesetzten. So meistern Sie die berufliche und soziale Bewährungsprobe und starten in Ihrer neuen Stellung durch.

Tipp 1: Lassen Sie sich Zeit für Veränderungen

Natürlich möchten Sie mit Ihrer Beförderung Veränderungen mitbringen, aber lassen Sie sich hierbei Zeit. Keiner erwartet von Ihnen, dass Sie direkt am ersten Tag ein neues Konzept in der Hand haben und das Unternehmen umkrempeln. Im Vordergrund der ersten Tage und Wochen sollte das Vertrauen der Mitarbeiter stehen. Das Vertrauen der Mitarbeiter ist ein wesentlicher Bestandteil einer gelungenen Führungskraft, egal ob Sie bereits aus dem Unternehmen stammen oder extern als neuer Chef angestellt wurden. 

Manchmal ist es eine besonders schwierige Situation, wenn Sie bereits in dem Unternehmen arbeiteten: Waren Sie bis vor einigen Tagen noch „einer von ihnen“, sind Sie jetzt Ihr Vorgesetzter. Nicht selten ist dieser Wechsel der beruflichen Stufen schwierig, besonders wenn Sie eine Freundschaft zu einigen Mitarbeitern verbindet. Damit Sie Vertrauen zwischen sich und Ihren Mitarbeitern schaffen, sollten Sie offene Gespräche führen, klar kommunizieren und eine eindeutige Rollenverteilung anstreben. So sollten Sie in keinem Fall Mitarbeiter bevorzugen oder benachteiligen, sondern mit allen Angestellten auf einer neutralen Ebene agieren. 

Tipp 2: Die Mitarbeiter als diese akzeptieren

Sicherlich kennen Sie die Mitarbeiter gut, wenn Sie bereits vorher unter ihnen gearbeitet haben. Anders sieht das natürlich aus, wenn Sie nicht in dem Unternehmen tätig waren und ein externer Neuankömmling in dem Unternehmen sind. Aber, egal in welchem Verhältnis Sie vorher zu den Mitarbeitern standen oder eben nicht standen, es zählt ab Ihrer Beförderung nur die aktuelle Beziehung zu den Mitarbeitern. Das Verhältnis zwischen Ihnen als Vorgesetzter und Ihren Mitarbeitern, sollte ohne persönliche Sympathien bestehen. Dieses Verhalten stärkt das Team und fördert eine gute Zusammenarbeit.

Versuchen Sie alle Mitarbeiter als Ihr Team, als eine Einheit, zu sehen. Kommen sie bloß nicht in Versuchung, Personen gegeneinander auszuspielen oder einen Mitarbeiter zu bevorzugen. Akzeptieren Sie alle Mitarbeiter, wie sie sind, ganz egal welche Persönlichkeit dahinter steckt. Versuchen Sie Erfahrungen und Erlebnisse zu vergessen und einen Neuanfang zu starten. Beginnen Sie den beruflichen Neustart unvoreingenommen und fördern Sie dadurch Tipp 1, das Vertrauen. 

Tipp 3: Führungsstil zwischen Respekt und Vertrauen

Mit einer neuen Führungskraft entstehen auch neue Führungsvarianten und Möglichkeiten. Nutzen Sie auch diese Möglichkeit des Neustarts und entscheiden Sie sich für einen Führungsstil zwischen Respekt und Vertrauen. Waren Sie bereits vorher als Mitarbeiter in dem Unternehmen tätig, habe Sie am eigenen Leib erfahren, welche Führungsvarianten positiv und welche eher negativ aufgenommen wurden. Gegenseitiger Respekt ist der wesentliche Schlüssel zum Erfolg, so sollten Sie Ihren Mitarbeitern vertrauen und diese respektieren, damit sie von Ihren Mitarbeitern als Führungsperson wahrgenommen und geachtet werden. 

Eine zu freundschaftliche Haltung sollte hierbei vermieden werden, denn dadurch laufen Sie Gefahr nicht ausreichend Respekt zu erhalten. So könnten Anweisungen und Aufforderungen von Ihren Mitarbeitern nicht ernst genug genommen werden. Dieses Verhalten führt nach einiger Zeit zu einer Nichteinhaltung der anderen Tipps, sodass das Vertrauen schwindet, Sie einige Mitarbeiter aufgrund dieser Erfahrungen verurteilen und der Respekt immer mehr sinkt. Gleichfalls ist eine zu distanzierte und autoritäre Führungshaltung ebenfalls nicht förderlich, dadurch könnten die Mitarbeiter gegenüber Ihrer Person eine negative Haltung entwickeln. Deshalb ist die Mischung aus Respekt und Vertrauen eine gute Führungsmöglichkeit. 

Sie müssen für sich wissen, was Sie für ein Verhältnis zu Ihren Mitarbeitern haben möchten, was Ihnen wichtig ist und welche Ziele Sie anstreben. Ist Ihnen das Mitarbeiterwohl wichtig? Möchten Sie ein gutes Verhältnis zu Ihren Mitarbeitern haben oder spielt das keine Rolle für Sie? Bedenken Sie bitte, dass sich die Stimmung der Mitarbeiter in der Regel auf Ihre Arbeitsmotivation und Arbeitsweise niederschlägt.

Tipp 4: Nehmen Sie Ihren Vorgänger nicht als Vorbild- Seien Sie besser!

Eigentlich sollten Sie es vermeiden sich mit Ihren Vorgänger oder anderen Personen zu vergleichen. Aber das ist oft leichter gesagt, als getan. Zu gerne ziehen wir Menschen Resultate, vergleichen uns in jeder Lebenssituation mit anderen, seien es Konkurrenten, Mitmenschen, Familienmitglieder, Freunde oder bekannte Persönlichkeiten. Und auch während Ihrer beruflichen Laufbahn haben Sie Ihre Stärken und Eigenschaften sicherlich mit denen von anderen verglichen. Einerseits ist es förderlich sich zu vergleichen, so verlieren wir nicht unser Ziel aus den Augen und erhalten vielleicht die nötige Portion Motivation. Anderseits können Sie sich durch ständige Vergleiche nicht weiterentwickeln. Aber wenn Sie angekommen sind, wo Sie hin wollten, dann sollten Sie nicht mehr länger versuchen, so zu werden oder so zu sein wie eine Person. Sie sollten besser sein! 

Vergleiche mit dem alten Chef durch Mitarbeiter oder Kollegen sollten Sie selbstbewusst belächeln und mit offener Weise gegenüber treten. Ihren Führungsstil behalten Sie dennoch, denn Sie sind jetzt Vorgesetzter und nicht der alte Chef. Sie haben das sagen und die Abläufe Ihrer Abteilung oder Ihres Betriebs in der Hand. 

Sie können es nicht allen Recht machen, denn spätestens bei wichtigen Entscheidung besteht die große Gefahr des Scheiterns. Sie haben das letzte Wort. Sicherlich sind Meinungsverschiedenheiten, Beratungen und Rückmeldungen von Mitarbeitern oder Kollegen hilfreich, doch die Entscheidung fallen in der Regel Sie. Deshalb lassen Sie sich von Vergleichen nicht beeindrucken und stehen Sie zu Ihrer Führungsweise und Ihrem Vorgehen. 

Tipp 5: Zeigen Sie Spaß bei der Sache als Vorgesetzter

Besonders für die ersten Tage in der neuen Position kann es sehr hilfreich sein, wenn Sie Spaß bei der Sache zeigen. Sie sind als Chef Vorbild für die Mitarbeiter und sollten Spaß an der Arbeit ausstrahlen. Dieses Gefühl und die damit verbundene Arbeitsmoral überträgt sich im besten Fall auf Ihre Mitarbeiter. 

Diesen Spaß und Elan sollten Sie von Beginn an förmlich versprühen. Ihre Leidenschaft und Begeisterung sollten spürbar sein. Natürlich sollen Sie jetzt nicht jeden Tag wie die Grinsekatze auftreten, doch ein gewisses Maß an Freundlichkeit und Freude ist nie verkehrt. Sicherlich, auch ein Vorgesetzter kann einen schlechten Tag erwischen, dennoch sollten Sie versuchen Ihre persönlichen Emotionen aus dem Arbeitsalltag fernzuhalten. Versuchen Sie überwiegend Spaß zu vermitteln, denn gute Laune steckt bekanntlich an.Und eigentlich sollten Sie doch vor Freude strotzen, wenn Sie befördert wurden, oder? Wieso nicht diese Freude weitergeben?  Also, bitte lächeln. Haben Sie bereits in den ersten Tagen die Nase voll, sollten Sie noch einmal bedenken ob diese neue Position wirklich das Richtige für Sie ist. 

Tipp 6: Seien Sie präsent und aktiv vor Ort

Gerade in der ersten Zeit sollten Sie präsent sein, besonders in kleineren Betrieben und Unternehmen fällt es auf, wenn Sie Ihr Team bereits am Anfang alleine lassen. Ihre Mitarbeiter könnten sich im Stich gelassen fühlen, wenn Sie nicht vor Ort sind. Es wirkt als habe Sie kein Interesse an dem Team, den Tätigkeiten, Aufgaben und Projekten. Mit diesem Verhalten lassen Sie Ihre Angestellten förmlich auflaufen. Hingegen sollten Sie Ihre Mitarbeiter stärken, sie begrüßen und sich vorstellen. Versuchen Sie deshalb externe Termine zunächst nach hinten zu schieben, übernehmen Sie, wenn möglich, Aufgaben vor Ort in dem Unternehmen. Nutzen Sie die Chance und hinterlassen Sie einen guten ersten Eindruck als Vorgesetzter. Das spiegelt sich in Ihren Mitarbeitern und den anderen Tipps.

Tipp 7: Halten Sie sich an Ihre Aussagen

Bereits in den ersten Tag als neuer Chef kommen auf Sie wichtige Aufgaben zu, dazu zählen Entscheidungen und Anweisungen. Damit Sie nicht Ihre Glaubwürdigkeit verlieren, beziehungsweise sich zunächst Glaubwürdigkeit aufbauen, sollten Sie als Chef immer Wort halten und zu Ihren Aussagen stehen. Lassen Sie keine Mitarbeiter ins offene Messer laufen; das heißt Sie müssen zu Ihren Entscheidungen und Aussagen stehen und dürfen diese nicht im Nachhinein anzweifeln. Lassen Sie in keinem Fall Ihre Mitarbeiter auflaufen und quasi ohne Rückendeckung, denn Sie haben die Entscheidungsgewalt und Ihre Mitarbeiter folgen lediglich Ihren Anweisungen. 

Tipp 8: Bitten Sie um Feedback und Ratschläge

Vielleicht ist es hilfreich für Sie, wenn Sie sich nach einiger Zeit von Ihren Mitarbeitern ein Feedback einholen. Wann der richtige Zeitpunkt dafür ist, können Sie entscheiden, aber vielleicht bietet sich die Rückmeldung gerade in der Anfangszeit bereits nach einer Woche in Ihrer neuen Position an. Besonders als Frischling im Führungsgebiet kann Ihnen die Meinung von Kollegen und Mitarbeitern weiterhelfen. Sie können an Ihrer Führungsweise arbeiten und zeigen Ihren Angestellten, dass Ihnen das betriebliche Wohlbefinden und die Mitarbeiter wichtig sind. Sie möchten als neuer Vorgesetzter etwas ändern und das als Team in gemeinsamer Arbeit. Geben Sie sich deshalb nicht unantastbar, sondern stellen Sie sich ganz offen der Kritik. Haben Sie nicht zu hohe Erwartungen an sich selbst und nehmen Sie Kritikpunkte ernst und setzen Sie die Ratschläge um. 

Tipp 9: Bekämpfen Sie die Ursache und lösen Sie nicht nur Probleme

In jedem Unternehmen können Probleme aufkommen und auch Fehler sind menschlich. Jedoch steht es in Ihrer Macht als Vorgesetzter, was daraus wird: Gehören Sie zu den typischen Führungskräften, die Konflikte vermeiden und kurzer Hand selbst die Fehler beheben oder möchten Sie die Ursache bekämpfen, das heißt suchen Sie ein Gespräch mit dem Mitarbeiter und bewerten Sie sein vorgehen?

Besonders, wenn es sich um einen Mitarbeiter handelt, welcher regelmäßig Projekte leitet oder wichtige Aufgaben absolviert, ist eine angemessene Rückmeldung sinnvoll. Denn ohne Rückmeldung und konstruktiver Kritik dürfen Sie auch keine neuen Erwartungen an Ihren Mitarbeiter stellen. Beheben Sie also die Fehler im Stillen, lassen Sie den Mitarbeiter in Unwissenheit darüber. Stattdessen sollten Sie den Mitarbeiter in Kenntnis setzen und in einem offenen Gespräch das weitere Vorgehen besprechen.

Versuchen Sie von Anfang an Ihren Mitarbeitern aufzuzeigen, dass Fehler kein Weltuntergang sind und Sie erwarten, dass diese von der ausgeführten Person behoben werden. Lösen Sie die Probleme und Fehler ständig selbst, besteht die Gefahr, dass Ihre Mitarbeiter ein schlampiges und unbedachtes Arbeitsverhalten entwickeln, ganz nach dem Motto „Chef kontrolliert und behebt doch eh“. Sie sollten sich hingegen auf Ihre Mitarbeiter verlassen und ihnen im Zweifel blind vertrauen können. 

Tipp 10: Fördern statt fordern

Vermutlich gehört dieses Vorgehen zu einem Führungsstil, dennoch sollte dieser Punkt noch extra erwähnt werden: Fördern Sie Ihre Mitarbeiter statt ständig nur zu fordern. Auch dieses Verhalten spiegelt sich im Betriebsklima und schlägt sich in der Stimmung unter den Mitarbeitern nieder. Loben, motivieren und ermutigen Sie Ihre Angestellten, das fördert den Teamgeist und die gesamte Arbeitsmoral. Fordern Sie ständig nur Höchstleistung und bestimmte Ergebnisse ohne gute Arbeit zu loben, besteht die Gefahr von einer negativen Haltung gegenüber Ihrer Person. Fördern Sie in gerechtfertigten Situation und finden Sie eine gute Mischung aus Lob und Respekt. 

Wenn Sie diese 10 Tipps am Anfang Ihrer neuen beruflichen Position beachten oder wenigstens einige Tipps einhalten, sollte dem erfolgreichen Start als Vorgesetzter nichts im Wege stehen. Versuchen Sie doch einige dieser Tipps zu verinnerlichen und für Ihre gesamte Laufbahn als Vorgesetzter beizubehalten. Denn was man erst beginnt, soll auch zu Ende geführt werden. Also, behalten Sie Ihren guten Führungsstil doch gleich bei und klicken Sie sich durch weitere nützliche Ratschläge hier auf karrieretipps.de!

Bild: Anastasia Klingsiek
Anastasia Klingsiek (30 Artikel)

Anastasia Klingsiek hat Germanistische Sprachwissenschaften und Literaturwissenschaften in Paderborn studiert. Während ihres Studiums hat sie bereits in journalistischen Redaktionen als freie Mitarbeiterin gearbeitet. Moderationen, Nachrichten und Artikel: alles kein Problem. Texten war schon immer ihre Leidenschaft. Auf karrieretipps.de ist sie für den Bereich rund um Berufseinstieg, Büroalltag und Work-Life-Balance zuständig.

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