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Soziale Netzwerke: Die Macht von Social Media im Berufsleben

Soziale Netzwerke: Die Macht von Social Media im Berufsleben
© Vasin Lee | shutterstock.com
Anastasia Klingsiek am 27.09.2018 | 0 Kommentare
Inhalt:
  1. Diese Daten von Ihnen nutzen die sozialen Netzwerke
  2. Die Bedeutung von Social-Media für Unternehmen & Berufstätige
    1. Unternehmen nutzen soziale Netzwerke für die Selbstpräsentation und Eigenwerbung
    2. Die Gefahr von sozialen Plattformen für Berufstätige
    3. Bewerbungsverfahren: Unterstützung durch soziale Medien
  3. Die größten Fehler & Risiken in sozialen Netzwerken:
    1. Unangemessene Inhalte schaden Ihnen und Ihrem Arbeitgeber
    2. Beschwerden über Ihren Job oder Chef veröffentlichen
    3. Sie schmücken sich in der online Welt mit fremden Federn 
    4. Sie nutzen Online-Sprache und verzichten auf Rechtschreibung & Grammatik
    5. Ihre Sekundärdaten werden gesammelt 
    6. Sie werden unfreiwillige verlinkt 
    7. Hetzen und Drohungen: Geschmacklose Kommentare posten
    8. Sie posten Fotos mit Alkohol 

In der heutigen Welt haben soziale Netzwerke das Internet im Sturm erobert und es gibt viele Angebote, darunter Facebook, MySpace, LinkedIn, Twitter, SnapChat und noch mehr. Soziale Medien boomen und besonders Facebook ist laut einer Statistik (2018) die bekannteste soziale Netzwerkplattform weltweit. Da können sogar das bekannte Multimedia-Portal YouTube und der Instant-Messaging-Dienst, WhatsApp nicht mithalten. Auch wenn die sozialen Netzwerke und besonders die business Plattformen Vorteile für Ihre Karriere bieten, zum Beispiel sich mit anderen Geschäftsleuten und Partnern zu vernetzen, hat die Social- Media-Welt auch seine Schattenseiten. In Zukunft sollten Sie Facebook, Twitter & Co. bewusst nutzen und einsetzen. Es folgen die Vor- und Nachteile von sozialen Netzwerken für Unternehmen und Berufstätige.

Diese Daten von Ihnen nutzen die sozialen Netzwerke

Mit wenigen Klicks sind Sie angemeldet und schon haben Sie ein eigenes und scheinbar kostenloses Konto oder Profil auf diversen online Plattformen. Tatsächlich zahlen Sie für diese digitalen Leistungen mit Ihren Daten. Bestimmte personenbezogene Daten dürfen und werden gesammelt, das ist in den endlos langen Nutzungsbedingungen geregelt. Vermutlich lesen nicht einmal die Hälfte aller Nutzer diese Bedingungen durch. So gehören Ihr Name, Ihre Adresse und Ihr Geburtsdatum etwa zu diesen Daten, es handelt sich um sogenannte personenbezogene Daten. 

Mit Hilfe der Daten kann unter anderem auf den Nutzer zugeschnittene Werbung angezeigt werden. Für diese Werbung sind Informationen aus Ihrem Konto relevant, dazu zählt Geschlecht, Alter, Standort, Aktivitäten wie „Gefällt mir“ sowie Werbekunden und Partner, die Sie außerhalb von Facebook nutzen. Sie können sich nicht sicher sein, dass Ihr Daten unter Verschluss bleiben und nicht doch für andere Zwecke gesammelt und genutzt werden. Jüngstes Beispiel ist die Affäre um Facebook und Cambridge Analytica.

Die Bedeutung von Social-Media für Unternehmen & Berufstätige

Unternehmen nutzen soziale Netzwerke für die Selbstpräsentation und Eigenwerbung

Kein Zweifel, die sozialen Netzwerke gehören zu unserem täglichen Leben dazu. Kontakte pflegen, sich über Events informieren oder Self-Marketing: Das machen die sozialen Netzwerke für die Nutzer aus. Und auch für Unternehmen ist die Präsens auf Plattformen, wie Facebook, sehr wichtig, denn Social Media verzeichnet ein weltweites Wachstum, das zum Vorteil für einige Branchen genutzt werden kann. 

Unternehmen, Marken und Produkte werden auf Instagram und Facebook präsentiert, aus der Kundennähe können Großunternehmer und Start-ups profitieren. Besonders Marken und Firmen im Lifestyle-Bereich haben oft eine breite an Zielgruppen, die über die sozialen Netzwerke erreicht werden. Sechs von zehn Unternehmen in Deutschland geben an, dass sich die bisherige Social-Media-Aktivitäten gelohnt haben: Die Bekanntheit steigt, das Image verbessert sich und ein besserer Zugange zu den Zielgruppen entsteht.

Aktuell werben immer mehr Unternehmen nicht mehr selbst für ihre Produkte, sondern lassen werben, durch sogenannte Influencer. Gezielte Gesichter, mit einer Masse an Followern, mit einer weitreichenden Community „verkaufen“ das Produkt mit vorgegebenen Aussagen an die Nutzer von Instagram und Co. Doch auch dort lauern Gefahren, denn bei der Nutzung von Instagram in Deutschland bestimmt ein strenges Regelwerk, was Werbung ist und was nicht. So muss Werbung als diese markiert werden, auch wenn es sich um Produkte handelt, die Sie sich selbst gekauft haben. Etliche Nutzer haben, wenn auch unbewusst, diese Richtlinien nicht eingehalten und wurden mit mehreren tausend Euro abgemahnt. 

Denn als Werbung gilt auch, wenn Sie ein Selfie im Nike-Pullover posten, ohne dieses mit Werbung zu markieren. Sie müssen aufgrund der Marke die Werbung kennzeichnen. Ist dies nicht offensichtlich mit den Worten *Werbung* markiert, kann ein schnelle Selfie oder ein kurzes Video zu einer hohen Geldstrafe führen.

Die Gefahr von sozialen Plattformen für Berufstätige

Immer mehr Menschen nutzten die sozialen Netzwerke und der Trend nimmt stetig zu. Die Spuren, die Sie dabei im Internet hinterlassen, sind oft nicht mehr zu beseitigen. Mit einem Bild hinterlassen Sie etliche hilfreiche Informationen. Ihre Daten können gesammelt und extern genutzt werden. Das kann sich auf Ihre berufliche Zukunft negativ, aber auch positiv auswirken.

Auch der erfolgreiche Geschäftsmann hat ein Privatleben und teilt gerne Schnappschüsse aus der Freizeit in sozialen Netzwerken. Fast jeder tut das. Das es sich hierbei um die Veröffentlichung von privaten Aufnahmen handelt ist uns mittlerweile auch bewusst und auch, dass jeder auf die Fotos zugreifen kann. Trotz bestimmten Einstellungen und Einschränkungen können die vermeintlich privaten Bilder einiges übermitteln.

Je nach Netzwerkplattform sollten Sie die Freizeitaktivitäten in Grenzen halten und nur gefiltert posten. Die speziellen Netzwerke für berufliche Verknüpfungen könne Sie als Berufstätiger sehr gut im eigenen Interesse nutzen, in dem Sie sich nicht nur offline mit bestimmten Personen und Partnern treffen, sondern sich auch online vernetzten. So können potenzielle Kunden, Partner oder Arbeitgeber sehen, wie umfangreich ihr Business-Netzwerk ist und welche Referenzen Sie vorzuweisen haben. Pflegen Sie dieses Profil regelmäßig, kann das soziales Netzwerk im Businessbereich auch hilfreich sein und Ihnen womöglich neue Türen öffnen.

Bewerbungsverfahren: Unterstützung durch soziale Medien

Der Trend steigt, dass auch Personaler Ihre zukünftigen Arbeitnehmer über soziale Netzwerke rekrutieren und die Informationen von Ihrem Business- Profil oder auch privaten Netzwerkkonto für die Wahl nutzen. Vorteilhaft für die Jobsuche im Internet sind die sozialen Netzwerke wie Xing, MySpace und Facebook auch in Deutschland, so greifen immer mehr Betriebe und Großunternehmen zu diesem Hilfsmittel. 

Die Unternehmen können mit Hilfe der sozialen Netzwerke gezielt Bewerber suchen und auch überprüfen. Ob die Überprüfung der Bewerber mit Hilfe der Nutzerkonten bei Facebook rechtlich zulässig sei. Ist sehr umstritten. Fakt ist, dass viele Personalverantwortlichen sich die privaten Profile in Social Media zum Nutzen machen und weitere Informationen über den Bewerber sammeln. So kann sich Ihr online Profil positiv, aber auch negativ auf die Jobchancen auswirken. Deshalb sollten Sie versuchen auf Ihrem privaten und geschäftlichen sozialen Netzwerk einen guten Eindruck zu hinterlassen. 

Aber was sind die Social-Media-Fehler, die für Probleme im Beruf und für die weitere Laufbahn sorgen können? Was kann Ihren Vorgesetzten dazu bringen Sie abzumahnen oder im schlimmsten Fall zu kündigen?

Die größten Fehler & Risiken in sozialen Netzwerken:

Unangemessene Inhalte schaden Ihnen und Ihrem Arbeitgeber

Die Menschen scheinen manchmal nicht zu wissen, wann sie Informationen, Fotos oder Nachrichten posten und veröffentlichen, die nicht für jedermann geeignet sind. Obwohl diese Fotos und Informationen Teil des Privatlebens sind, sollten Sie bedenken, dass Sie ein Teil des Unternehmens sind und Sie somit ein bestimmtes Image Ihres Arbeitgebers vertreten. Sicherlich ist es allen bewusst, dass sich das Verhalten in der realen Welt auch auf das Unternehmen auswirken kann. Das ist ebenfalls in der online Welt der Fall. 

Auch wenn die Mehrheit denkt, im Internet geschützter zu sein und sich hinter einer anonym Maske zu verstecken, das ist falsch. Das Gegenteil ist der Fall, denn jeder Schritt, jedes Like und jeder Post ist zurück zu folgen. So hinterlassen Sie eine persönliche Spur in der online Welt. Besonders unvorteilhaft ist unangebrachtes Verhalten auf online Plattformen und in sozialen Netzwerken, wenn eine Zuordnung zur tatsächlichen Identität durch den vollständigen Vor- und Nachnamen plus Arbeitsstätte verzeichnet ist.

Während es in Ordnung ist, einige Informationen über Social Media zu teilen, muss man die Grenzen dessen kennen, was akzeptabel ist und was nicht. Während die meisten Leute wissen, dass das Posten von Informationen über eine wilde Party, auf der sie waren, nicht wirklich für Orte wie LinkedIn oder XING, beides soziale Netzwerke zur Pflege von geschäftlichen Kontakten, geeignet ist, vergessen sie oft die Gefahren, diese Informationen auf Facebook zu veröffentlichen. Auch unabhängig davon, ob Sie Ihre Ansichten zu sozialen, religiösen oder politischen Themen äußern, sollten Sie immer vorsichtig vorgehen, da andere Menschen diese Dinge beleidigen könnten.

Beschwerden über Ihren Job oder Chef veröffentlichen

Viele Menschen haben den Fehler gemacht, ihre Probleme im Job auf Social Media zu veröffentlichen. Dies kann verheerende Folgen haben und sogar dazu führen, dass Sie Ihren Job verlieren. Negativ über Ihren Chef oder das Unternehmen online zu sprechen, wird mit hoher Wahrscheinlichkeit kein gutes Ende nehmen. Wenn Sie also einen schlechten Tag hatten, denken Sie sehr sorgfältig darüber nach, bevor Sie einen wütenden Post in sozialen Medien setzen. Beschwerden über Ihren Chef oder das Unternehmen, für das Sie arbeiten, werden nie gut ankommen, wenn diese Informationen irgendwie den Weg zurück zu Ihrem Unternehmen finden. 

Ihre beruflichen Probleme und Bedenken sollten Sie nicht veröffentlichen, besonders nicht, wenn Sie etwas über Ihren Job oder Ihren Chef zu sagen haben. Selbst wenn Sie denken, dass Ihre Beiträge vor Ihrem Chef sicher sind, kann ein Kollege sie möglicherweise an ihn weiterleiten. Selbst wenn dieser eine Kommentar deinem aktuellen Job nicht schadet, könnte er später wiederkommen und dich verfolgen. Ein zukünftiger potenzieller Arbeitgeber könnte es sehen und entscheiden, dass Sie es nicht wert sind, eingestellt zu werden, da Sie Ihre Arbeitgeber in der Vergangenheit schlecht geredet haben.

Sie schmücken sich in der online Welt mit fremden Federn 

Das Bikinibildern, Drogen und Obszönitäten nichts in den sozialen Netzwerken zu suchen haben, ist hoffentlich der Mehrheit der Nutzer bewusst. Vergessen Sie diese Pannen für eine Sekunde und denke Sie an eines der größten Dinge, die deiner erfolgreichen Karriere schaden können: Plagiate. Sich mit fremden Federn schmücken. Gedankengut und Besitztümer anderer an sich zu nehmen, und in der online Welt als Eigen zu präsentieren.

Das ist ein wichtiger Punkt, denn Plagiate sind in der Geschäftswelt völlig inakzeptabel. Es wird Sie während Ihrer gesamten Karriere begleiten. Plagiate sind wie Schreie: "Ich bin inkompetent und faul, und mir fehlt die Integrität!"

Es geht nicht nur darum, Ihre beruflichen Profile frei von Plagiaten zu halten, sondern Sie müssen auch Ihre privaten Konten nach den gleichen Standards führen. Veröffentlichen Sie ein Foto? Erwähnen Sie den Fotografen. Zitieren Sie aus einem Artikel? Erwähne Sie bitte den Autor.

Sie nutzen Online-Sprache und verzichten auf Rechtschreibung & Grammatik

Für die Mehrheit der Nutzer ist es vermutlich irrelevant eine korrekte Textsprache auf Social Media zu verwenden, besonders wenn es schnell gehen soll, wird die Groß- und Kleinschreibung sowie die Kommasetzung gerne vernachlässigt. Jedoch ist es sicherlich besser, wenn Sie auch in der online Welt auf eine korrekte Rechtschreibung und Grammatik achten, denn ansonsten könnte der Anschein entstehe, Sie würden die deutsche Rechtschreibung nicht beherrschen. 66 Prozent der Arbeitgeber bewerten schlechte Rechtschreibung und Grammatik in Social Media negativ.

Ihre Sekundärdaten werden gesammelt 

Ihre Daten werden genutzt und gesammelt, in wie Fern, können Sie nicht beurteilen und bestimmen. Sie wissen nicht, welche Ihrer online Schritte bereits von Organisationen oder geheimen Diensten einbezogen und untersucht wurden. Generell sammeln Provider und Dienstanbieter Daten über jeden Schritt, den Sie in einem sozialen Netzwerk machen. Diese Daten gelten als sehr wertvoll, zum Beispiel beim Verkauf an Adresshändler.

Sie werden unfreiwillige verlinkt 

In vielen sozialen Netzwerken, wie z.B. Flickr, können Sie als Nutzer ihre oder fremde Fotos mit Schlagwörter, also Hashtags, oder Links bestücken und sich so weiter vernetzen. Dieses sogenannte semantische Web beinhaltet jedoch das Risiko, dass unerwünschte Verbindungen zwischen Bildern und Anwender hergestellt werden können. Es besteht die Gefahr, dass Sie als Betroffener diese Bezeichnungen und Links nicht mehr löschen können und Ihr Foto zum Beispiel mit einem negativen Begriff gekoppelt ist.

Hetzen und Drohungen: Geschmacklose Kommentare posten

Jeder Kommentar, der eine andere Person oder Gruppe beleidigen soll, könnte Sie Ihren Job kosten. Zum Beispiel berichten die Nachrichten über einen Vorfall, bei dem ein Journalist betrunken einen aufrührerischen und rassistischen Kommentar über eine bestimmte Personengruppe twitterte. Die Arbeitskollegen und der Vorgesetzte waren nicht amüsiert und feuerten ihn für seinen Kommentar. 

Wo auch immer Sie sich im Internet befinden, vermeiden Sie es, solche anstößigen Kommentare zu veröffentlichen, auch wenn sie als Witz gemeint sind.

Sie posten Fotos mit Alkohol 

Auch wenn es Ihnen gesetzlich erlaubt ist, Alkohol zu konsumieren, sollten Sie kein Foto mit Alkohol oder von der vergangenen Party-Nacht posten. Besonders in einigen Branchen sind selbst harmlose Fotos mit einem alkoholischen Getränk, wie Bier oder Wein, in der Hand nicht gerne gesehen und könnten den Ruf des Unternehmens oder der Berufsgruppe gefährden. Die Folge könnte eine Kündigung sein.

Bedenken Sie also, dass soziale Netzwerke Vorteile für Ihre Karriere, aber auch Nachteile haben kann und die Selbstpräsentation für Ihren Ruf und Ihren aktuellen Arbeitgeber wirklich wichtig ist. Eine professionell Präsentation von Ihrem Können und Fähigkeiten kann für Sie sehr hilfreich sein, weitere berufliche Kontakte zu knüpfen und Ihren Job zu erhalten. Nutzen Sie Social Media vorteilhaft und machen Sie das online Netzwerk nicht zu Ihrem Nachteil. Das Team von karrieretipps.de wünscht Ihnen viel Erfolg beim Umgang mit sozialen Medien und der richtigen Selbstvermarktung. 

 

Bild: Anastasia Klingsiek
Anastasia Klingsiek (28 Artikel)

Anastasia Klingsiek hat Germanistische Sprachwissenschaften und Literaturwissenschaften in Paderborn studiert. Während ihres Studiums hat sie bereits in journalistischen Redaktionen als freie Mitarbeiterin gearbeitet. Moderationen, Nachrichten und Artikel: alles kein Problem. Texten war schon immer ihre Leidenschaft. Auf karrieretipps.de ist sie für den Bereich rund um Berufseinstieg, Büroalltag und Work-Life-Balance zuständig.

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