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Inflation: Die besten Tipps, wie Sie Ihr Geld schützen können!

Inflation: Die besten Tipps, wie Sie Ihr Geld schützen können!
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Anastasia Johlen am 29.03.2022 | 0 Kommentare
Inhalt:
  1. Definition Inflation: Was genau ist eine Inflation?
    1. Fakten über Inflation
    2. Varianten der Inflation: Welche Arten der Inflation gibt es?
      1. Schleichende Inflation: Optimaler Ausgleich
      2. Hohe Inflation: Kosten steigen und Löhne bleiben
      3. Hyperinflation: Das Worst-Case-Szenario
      4. Deflation: Gegenteil einer Inflation
    3. Wie entsteht eine Inflation?
      1. Mögliche Ursachen für eine Inflation
    4. Folgen und Auswirkungen einer Inflation
      1. Was bedeutet eine Inflation für Sparer?
      2. 2022: Hohe Inflation bei niedrigen Zinsen
    5. Inflationsschutz: Mit diesen 5 Tipps schützen Sie Ihr Geld!
      1. Tipp 1: Senken Sie Ihre Kosten
      2. Tipp 2: Investieren Sie in Sachwerte
        1. Vorsicht bei Gold als Inflationsschutz
      3. Tipp 3: Aktien und ETFs als Inflationsschutz
      4. Tipp 4: Infrastrukturfonds zum Schutz vor Inflation
      5. Tipp 5: Crowdinvesting und Crowdlending
    6. Welche Anlagen sind als Inflationsschutz nicht geeignet?
    7. Zusammenfassung: Wie schützen Sie Ihr Geld?
      1. Merkliste Inflationsschutz: So ist Ihr Geld sicher!

Die Preise steigen und alles wird immer teurer: von Lebensmitteln über Energiepreise bis hin zu Lieferengpässen. Erstmals seit 29 Jahren überschritt im vergangenen November die Inflationsrate deutlich die Fünf-Prozent-Marke. Die hohen Preissteigerungen lösen Unsicherheit bei den Menschen aus: Wie reagieren Sie auf die hohe Inflation? Vieles wird nicht nur teurer, für einiges sind die Preise sogar höher als die Inflation. Also, wie können Sie Ihr Geld schützen? Was können Sie tun? In diesem Artikel erhalten Sie die besten Tipps, um Ihr Geld und Vermögen zu schützen!

Definition Inflation: Was genau ist eine Inflation?

Mit dem Begriff Inflation wird der stetige Anstieg des Preisniveaus einer Volkswirtschaft beschrieben. Unter Inflation sind die gesteigerte Geldmenge im Umlauf und das damit zusammenhängende steigende Preisniveau zu verstehen. Während einer Inflation steigen also die Preise und Kosten für Produkte, Waren und Güter kontinuierlich. Für einen Euro bekommen Sie weniger, als zuvor. Dadurch verliert das Geld an Wert.

Kostet der Kaffee im Supermarkt mal ein paar Euro mehr, spricht man dennoch nicht gleich von einer höheren Inflation. Bei einer Inflation handelt es sich eher um einen anhaltenden Prozess, jedoch gibt es auch Ausnahmen und verschiedene Varianten der Inflation.

Eine Inflation definiert sich also sowohl durch den allgemeinen als auch konstanten Preisanstieg. Daraus resultiert, dass sich die Menschen für ihr Geld weniger leisten können, als bisher.

Fakten über Inflation

  • Preise steigen
  • Geld verliert an Wert
  • Inflation gilt als gesamt ökonomisches Problem
  • meistens mehrere Ursachen

Varianten der Inflation: Welche Arten der Inflation gibt es?

Eine Inflation ist stetiger Begleiter in der Welt des Geldes, doch es gibt unterschiedliche Varianten und Auswirkungen auf die Wirtschaft. Eine Inflation kann sich also in folgenden Varianten zeigen:

Schleichende Inflation: Optimaler Ausgleich

Die schleichende Inflation ist die vorherrschende Varianten in den Industriestaaten und eher gerne gesehen. Es ist eine „gemäßigte Form“ der Inflation, die sich positiv auf die Wirtschaft auswirkt. Konsum ist möglich und gleichzeitig kann günstig Geld geliehen werden. Die Preissteigerung ist gering und geschieht nahezu unbemerkt, aber konstant.

Hohe Inflation: Kosten steigen und Löhne bleiben

Bei einer hohen Inflation steigen die Preise für Waren, Produkte und Rohstoffe sehr deutlich. Es wird auch von einer galoppierenden Inflation gesprochen. Eine hohe Inflation ist weniger gut für die Wirtschaft, unter anderem weil die Preise für Güter schneller als die Löhne für Arbeitskräfte steigen. Dadurch verliert das Vermögen der Menschen an Wert.

Hyperinflation: Das Worst-Case-Szenario

Eine Hyperinflation ist wohl der Albtraum jeder Wirtschaft und Gesellschaft, denn in kürzester Zeit steigen Preise unkontrolliert und extrem. Das Worst-Case-Szenario ist ein Extremfall in Sachen Inflation. Diese Art der Inflation kann wirklich drastische Konsequenzen haben und eine Volkswirtschaft zum Erliegen bringen.

Deflation: Gegenteil einer Inflation

Anders sieht es bei einer Deflation aus: Hier sinken die Preise von Dienstleistungen und Waren langfristig und der Geldwert steigt. Klingt doch eigentlich praktisch, oder?

Aber auch die Deflation hat genauso wie die Inflation negative Auswirkungen auf die Wirtschaft, da die Unternehmen auf die sinkenden Preise reagieren müssen. Unter anderem kann es dadurch zu Entlassungen von Arbeitskräften, sinkenden Löhnen und weniger Produktion kommen. Eine Deflation würde sich auch auf Kredite auswirken, da diese seltener von Banken genehmigt werden, da der Wert der Schulden ansteigt.

Wie entsteht eine Inflation?

Eine Inflation kann verschiedene Auslöser haben. Entweder erhöht die Zentralbank die Liquidität auf dem Markt oder Produktionskosten steigen, etwa durch höhere Rohstoffpreise oder Lohnkosten.

Steigen Rohstoffpreise, müssen auch Unternehmen ihre Preise erhöhen, da sie natürlich weiterhin Gewinn erwirtschaften möchten. Durch diese Preiserhöhung sinkt auch der Wert des Geldes.

Mögliche Ursachen für eine Inflation

  • mangelndes Angebot an Rohstoffen
  • erhöhte Nachfrage von Gütern
  • steigende Geldmenge

Folgen und Auswirkungen einer Inflation

Ein langanhaltender Anstieg des Preisniveaus kann Konsequenzen für Unternehmen, Privatpersonen und die gesamte Wirtschaft haben. Er führt dazu, dass die Gesellschaft und Unternehmen weniger investieren, da die Kosten stetig steigen. Daraus resultiert eine geringere Nachfrage, was Unternehmen und Dienstleister dazu zwingt, ihre Preise weiter zu erhöhen.

Die Lohn-Preis-Spirale ist ebenfalls betroffen, denn erhöhen Unternehmen ihre Preise, fordern auch Angestellte höhere Löhne. Daraus resultieren weitere Preiserhöhungen und weitere Lohnforderungen. Das wirkt sich auf die Inflation aus, die weiterhin steigt.

Eins führt zum anderen, es entsteht ein Kreislauf mit Verkettungen von Preiserhöhungen und weiteren Auswirkungen.

Besonders knifflig wird es bei der Realzinsfalle, wenn also eine erhöhte Inflation auf Niedrigzinspolitik trifft: Das führt bei einigen Anlageformen zu einem negativen Realzins und das Geld, etwa auf Ihrem Girokonto, verliert an Wert.

Was bedeutet eine Inflation für Sparer?

Besonders für Menschen, die sparen und ihr Geld horten, ist eine Inflation eine kleinere oder größere Katastrophe. Nicht nur das Bargeld unterliegt einer Inflation, sondern auch Sparanlagen.
Das Ersparte auf dem Konto wird immer weniger wert. Das gilt vor allem für Geld, dass Sie auf einem Sparbuch, Tagesgeldkonto oder Festgeldkonto haben. Denn nicht nur die Preise für Güter steigen, gleichzeitig fallen die Zinsen. Die Zinsen, die Ihr Geld abwirft, sind aktuell deutlich niedriger als die Teuerungsrate.

2022: Hohe Inflation bei niedrigen Zinsen

So stark wie im vergangenen Jahr, hat sich das Leben seit 1993 nicht mehr verteuert. Daraus resultiert eine starke Inflationsrate: Im Februar 2022 betrug die Inflationsrate 5,1 Prozent, so hoch lag sie seit 1992 nicht mehr. Und auch der sogenannte Realzins ist so niedrig wie noch nie in der Nachkriegszeit.

Vor über 25 Jahren herrschte ein ganz anderes Zinsniveau, als aktuell im Jahr 2022, sodass Sparer damals Ihr Vermögen erhalten konnten. Das geht aktuell nicht, sodass gespartes Vermögen an Wert verliert.

Diese Entwertung ist schleichend, aber dennoch vorhanden. Zudem weiß niemand, wie lange die Inflation anhält und ob diese noch höher wird.

Inflationsschutz: Mit diesen 5 Tipps schützen Sie Ihr Geld!

Die Inflation ist fester Bestandteil des Geldsystems und sollte bei Geldanlagen immer bedacht werden, denn um einen Werterhalt zu erreichen, müssen Sie in Deutschland mindestens zwei Prozent Rendite im Jahr erwirtschaften.

In manchen Jahren ist die Inflationsrate höher als in anderen. Die Inflation können Sie zwar nicht aufhalten, aber Sie brauchen auch nicht tatenlos zusehen, wie Ihr Geld an Wert verliert. Sie möchten sich vor den Folgen einer Inflation schützen?

Damit Ihr Geld und Vermögen möglichst unberührt von der Inflation bleiben, sollten Sie sich unter anderem mit dem Thema Geldanlagen beschäftigen. Es folgen 5 Tipps für Ihren Inflationsschutz- so schützen Sie Ihr Geld!

Tipp 1: Senken Sie Ihre Kosten

Klingt eigentlich logisch, aber in der Praxis gar nicht so einfach: Versuchen Sie Ihre Kosten und Ausgaben, so gering wie möglich zu halten. Doch gerade bei regelmäßigen Ausgaben oder online Bezahlungen, hinterfragen viele Menschen die Kosten gar nicht mehr. Versuchen Sie unnötige Einkäufe und Ausgaben, auf ein Minimum zu reduzieren oder vollständig aus ihrem Leben zu verbannen.

Ein Verzicht ist möglich, natürlich müssen Sie dadurch auf gewohnten Komfort verzichten und sich mit Ihren aktuellen Kosten auseinandersetzen. Sie können Ausgaben insbesondere im Bereich Smartphone, Versicherungen und Bankgebühren erheblich senken. Schauen Sie sich nach günstigeren Alternativen um.

Tipp 2: Investieren Sie in Sachwerte

Wenn Sie Ihr Vermögen und Geld schützen möchten, sollten Sie aktuell die Finger von Zinsanlagen lassen, außer Sie gehen bei Geldanlagen gerne Risiken ein. Ein Vermögensaufbau mit Geldanlage ist bei diesem aktuell niedrigen Realzins sehr risikoreich.

Statt in Geldanlagen sollten Sie lieber in Sachwerte investieren. Einen wirklichen Inflationsschutz erreichen Sie nur, wenn Sie Ihr Geld gewinnbringend anlegen. Hierbei können Sie auf einen langfristigen Wertzuwachs setzen, auch wenn Sie dafür Preisschwankungen in Kauf nehmen müssen. Sachwerte sind im Gegensatz zu Zinsanlagen echtes Eigentum und Sie erwerben als Käufer „etwas Handfestes“. Dabei können Sie zum Beispiel in Sammelgegenstände, Immobilien, Aktien oder Edelmetalle investieren.

Ob sich ein Kauf bezahlbar macht, kann schlecht prognostiziert werden. Diese Unberechenbarkeit schreckt viele Menschen, vor allem im Bereich Aktieninvestments, ab. Doch auch beim Kauf eines Grundstückes, wissen Sie nie, wie sich der Wert entwickelt.

Nicht jede Investitionen in Sachwerte sind für den Schutz vor einer Inflation empfehlenswert. In Kunst, Schmuck, Wein oder etwa Oldtimer sollten Sie nur investieren, wenn Sie selbst ein Experte auf diesem Gebiet sind. Sind Sie kein Kenner und Könner, sollten Sie diese Sachwerte nicht als Geldanlage nutzen.

Vorsicht bei Gold als Inflationsschutz

Gold hat den Ruf einer krisenfesten Geldanlage, doch das ist nicht ganz richtig. Der Goldpreis schwankt sehr stark und der Preis für Gold ist seit einigen Jahren extrem gestiegen. Gold kann als Ergänzung zum Inflationsschutz hilfreich sein, gilt aber eher als Krisenwährung.

Die Investition in Gold ist also sehr teuer. Der Goldpreis richtet sich nach der Nachfrage, nimmt diese ab, sinkt auch der Wert. Dennoch kann sich die Investition lohnen, da Sie so zumindest kurzfristig Ihr Geld vor einer Inflation schützen.

Tipp 3: Aktien und ETFs als Inflationsschutz

Aktien zählen zwar wie Immobilien oder Edelmetalle zu den Sachwerten, werden hier dennoch als gesonderte Schutzmaßnahme aufgeführt. Aktien werfen in der Regel prozentuale Erträge ab, die höher sind als die aktuelle Inflationsrate. Ist viel Geld im Umlauf, steigen die Preise und meistens bewegen sich dann die Aktienkurse auch nach oben.

Deshalb eignen sich als Schutz vor der Inflation bzw. dem Wertverlust Ihres Geldes oder Vermögens Aktien besonders gut. Hierbei kommt es darauf an, in welche Aktien Sie investieren. Gelingt es dem Unternehmen, die Kostensteigerungen weiterzugeben, profitieren Sie als Aktionär von der Inflation.

Studien zeigen, dass Aktien bis zu einer Inflationsrate von fünf Prozent am besten abschneiden. Bei der Investition in Aktien gehen Sie immer ein gewisses Risiko ein, denn auch ohne Inflation kann ein Unternehmen insolvent gehen. Deshalb ist ein breit gestreutes Aktienportfolio die beste Lösung zum Schutz vor einer Inflation. Langfristig betrachtet, sollten Ihre Investitionen in Aktien die Inflationsrate von zwei Prozent schlagen.

Ein ETF ist ein Nachbau eines Börsenindex: Eine Fondsgesellschaft nimmt Ihr Geld und das anderer Anleger und kauft dafür, die im Index enthaltenen Wertpapiere. Es handelt sich meistens um Aktien oder Anleihen. Bei einem ETF-Sparplan können Sie bereits mit geringen Summen den Einstieg in die internationalen Aktienmärkte wagen. Diese langfristige Investition lohnt sich oft - Nach mehreren Jahrzehnten haben Sie gute Aussichten auf hohen Kapitalzuwachs.

Ziel eines ETF ist es, genau die Rendite zu erzielen, die der Index erzielt. Am besten lassen Sie sich in Sachen Aktien und ETF-Sparplan von einem Experten beraten.

Tipp 4: Infrastrukturfonds zum Schutz vor Inflation

Hierzulande und weltweit wird der Ausbau der Infrastruktur ein wichtiges Thema sein und bleiben. Autobahnen, Brücken, Flughäfen & Co. sind für den modernen und schnelllebigen Alltag wichtig, aber auch Kommunikationsnetzwerke und erneuerbare Energien werden immer relevanter.

Aus diesem Grund lohnt es sich, in sogenannte Infrastrukturfonds zu investieren. In diesen Fonds befinden sich verschiedene Infrastrukturprojekte gesammelt. Die meisten Infrastrukturfons bieten eine überdurchschnittliche Verzinsung, gleichzeitig ist diese Investition vergleichsweise berechenbar und stabil. Es handelt sich um eine interessante Anlageform, um sich vor einer Inflation zu schützen.

Tipp 5: Crowdinvesting und Crowdlending

Beim Crowdlending handelt es sich um die Investition in Kreditprojekte von eher kleinen Unternehmen. Als Anleger erhalten Sie regelmäßige Zins- und Tilgungszahlungen. Im Schnitt erhalten Sie im Jahr Zinsen über fünf Prozent.

Sie profitieren als Anleger jedoch nur, solange die kreditnehmenden Unternehmen ihrer Zahlungsverpflichtung nachkommen. Bei einer Inflation kann es durchaus sein, dass die Unternehmen nicht mehr zahlen können. Das hat dann auch für Sie negative Auswirkungen.

Eine weitere Möglichkeit bietet Ihnen das Crowdinvesting: Als Anleger erhalten Sie neben einem festgelegten jährlichen Zins noch eine mögliche Erfolgsbeteiligung. Hierbei gilt wie bei Aktien die richtige Wahl. Entscheiden Sie sich für gute Anlageprojekte, hinter denen zahlungskräftige Firmen stehen, sollten Sie die Inflation gut überstehen.

Welche Anlagen sind als Inflationsschutz nicht geeignet?

Es gibt auch Anlagen, die auf den ersten Blick einen Schutz bieten, doch in Wirklichkeit keinen Inflationsschutz aufweisen. Mit diesen Anlagen ist Ihr Geld während einer Inflation nicht gut geschützt.

  • Tagesgeld
  • Festgeld
  • Sparbuch
  • Wertgegenstände wie Schmuck
  • Bitcoins oder andere Kryptowährung

Zusammenfassung: Wie schützen Sie Ihr Geld?

In Niedrigzinsphasen ist die Umsetzung des Inflationsschutzes gar nicht so leicht. Grundsätzlich sollten Sie sich an Ihren persönlichen Ausgaben orientieren und diese minimieren. Versuchen Sie so wenig Kosten wie möglich zu haben, besonders sinnvoll ist es Energiekosten zu reduzieren. So schützen Sie Ihr Geld zwar nicht vor dem Wertverlust, aber Sie müssen nicht die hohen Preise für Güter und Rohstoffe zahlen.

Merkliste Inflationsschutz: So ist Ihr Geld sicher!

  1. Lassen Sie die Inflationsrate bei Ihrer Renditekalkulation immer mit einfließen.
  2. Ihre Anlagen sollten mindestens zwei Prozent Rendite erzielen, um die Inflation in Deutschland auszugleichen.
  3. Gold als Ergänzung und nicht alleiniger Inflationsschutz, da es eher als Krisenwährung gilt.
  4. Anlagen wie Aktien und Immobilien oder Unternehmensanleihen, Crowdlending und Crowdinvesting sind sinnvoll, insofern sie höhere Zinsen als die Inflationsrate aufweisen.
  5. Als absoluter Experte für bestimmte Sachwerte, wie Kunst oder Schmuck, lohnt es sich zu investieren. Sind Sie kein Experte, sollten Sie diese Sachwerte nicht als Geldanlage nutzen oder eine Person vom Fach dafür engagieren.
  6. Vermeiden Sie in Niedrigzinsphasen Anlageklassen wie Festgeld, Tagesgeld und Sparbücher. Sind zwar sicher, aber unrentabel. Ihr Erspartes wird Tag für Tag durch die Inflation entwertet, da die Zinsen so niedrig sind.

Wie Sie sehen, gibt es Möglichkeiten, um Ihr Geld zu schützen. Ein weiter wichtiger Tipp ist, dass Sie nicht in Panik verfallen und ruhig bleiben. Gehen Sie strukturiert vor und planen Sie Ihre Anlagen. Überstürzte Investitionen können auch nach hinten losgehen. Viel Erfolg!

Bild: Anastasia Johlen
Anastasia Johlen (80 Artikel)

Anastasia Johlen hat Germanistische Sprachwissenschaften und Literaturwissenschaften in Paderborn studiert. Während ihres Studiums hat sie bereits in journalistischen Redaktionen als freie Mitarbeiterin gearbeitet. Moderationen, Nachrichten und Artikel: alles kein Problem. Texten war schon immer ihre Leidenschaft. Auf karrieretipps.de ist sie für den Bereich rund um Berufseinstieg, Büroalltag und Work-Life-Balance zuständig.

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