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Falsche Jobangebote: So erkennen Sie Betrug durch Fake-Stellenanzeigen!

Falsche Jobangebote
© Antonio Guillem | shutterstock.com
Lillia Seifert am 09.09.2020 | 0 Kommentare
Inhalt:
  1. Was ist ein Fake-Jobangebot im Netz?
  2. Die häufigsten Gründe für Fake-Jobanzeigen
  3. Verschiedene Formen gefälschter Stellenausschreibungen
    1. Die häufigsten Betrugsformen der Fake-Jobanzeigen:
  4. Top 10 Warnsignale: So erkennen Sie Fake-Stellenangebote!
    1. 1. Hinweis: Zu gut, um wahr zu sein!
    2. 2. Hinweis: Ungenaue Anforderungen und Beschreibungen der Stelle!
    3. 3. Hinweis: Unprofessionelle E-Mails!
    4. 4. Hinweis: Bewerbungsgespräche mit Online-Messengern!
    5. 5. Hinweis: E-Mails ohne Kontaktinformationen zum Arbeitgeber!
    6. 6. Hinweis: Ungereimtheiten im Online-Auftritt des Arbeitgebers!
    7. 7. Hinweis: Forderung vertraulicher Informationen!
    8. 8. Hinweis: Bankinformationen und Geldtransfer!
    9. 9. Hinweis: Geforderte Zahlungen durch den Arbeitgeber!
    10. 10. Hinweis: Sie haben ein schlechtes Bauchgefühl!

Haben Sie sich schon einmal gefragt, ob eine Online-Stellenanzeige echt oder gefälscht ist? Manchmal kann es schwer sein, den Unterschied zu erkennen, denn Betrug im Internet wird immer häufiger und die Methoden zunehmend ausgefeilter. Wir erklären Ihnen im Folgenden, wie Sie Fake-Stellenanzeigen erkennen, was genau hinter dem Datenklau im Netz steckt und wie Sie sich vor den Betrügern schützen können.

Was ist ein Fake-Jobangebot im Netz?

Ein gefälschtes Jobangebot ist genau das, wonach es klingt; eine ausgeschriebene Stellenanzeige zu einem Job, den es eigentlich überhaupt nicht gibt. Häufig handelt es sich um besonders attraktive Jobs und Minijobs, da hier die Anzahl der Bewerbungen besonders hoch ist und so viele Daten gesammelt werden können. Denn genau das ist es, worum es den Betrügern meistens geht: das Sammeln von Daten. Doch wann handelt es sich um Datendiebstahl und Kriminalität?

Zunächst einmal geben wir ihnen einen Überblick über die häufigsten Ursachen für das Veröffentlichen von Fake-Jobanzeigen.

Die häufigsten Gründe für Fake-Jobanzeigen

  • Beurteilung des Arbeitsmarktes:
    Wenn ein Arbeitgeber beispielsweise einen Mitarbeiter ersetzen möchte, kann er durch eine falsche Stellenanzeige den Arbeitsmarkt einschätzen und sehen, wie viele geeignete Bewerber es gibt. Ebenso können so die aktuellen Gehaltsvorstellungen und neuste Qualifikationen ausgemacht werden.
  • Sammeln von Lebensläufen:
    Einige Arbeitgeber nutzen die Möglichkeiten des Internets für gefälschte Anzeigen, um Bewerbungen zu sammeln, die Sie für zukünftige Leerstellen durch Pensionierung oder neu aufkommende Positionen im Unternehmen beiseitelegen.
  • Erstellen von E-Mail-Adresslisten:
    E-Mail-Adressen stellen heutzutage wertvolle Daten dar, über die potenzielle Kunden einfach erreicht werden können. Aus diesem Grund werden durch Bewerbungen auf falsche Jobanzeigen Mail-Adressen gesammelt, die schließlich zur Werbung mit Blick auf den Verkauf von Dienstleistungen oder Produkten eingesetzt werden.
    So kann etwa eine Firma, die Kostenrechnungssoftware verkauft, mithilfe eines Fake-Stellenangebots zur Buchhaltung genau diese Zielgruppe ansprechen und die E-Mail-Adressen der Bewerber sammeln. Ähnlich verhält es sich auch mit den persönlichen Adressdaten der Opfer.
  • Kriminalität:
    Der sogenannte Vorkassen-Betrug ist eine der häufigsten Formen der Cyber-Kriminalität durch Fake-Stellenanzeigen. Die Betrüger fordern von den Bewerbern beispielsweise falsche Bearbeitungsgebühren oder Vorauszahlungen zu beruflichen Trainings.
    Die wohl schwerwiegenste Form des kriminellen Stellenmarktes ist Identitätsdiebstahl, indem die Betrüger von den Bewerbern ihrer gefälschten Jobangebote verlangen, den Personalausweis einzuscannen oder sämtliche personenbezogene Daten zu nennen, um so zum Beispiel Zugriff auf Bankkonten zu erhalten.

Verschiedene Formen gefälschter Stellenausschreibungen

Auf gefälschte Stellenanzeigen hereinzufallen ist aus diversen Gründen schlecht, denn so kann es nicht nur passieren, dass Sie Arbeit leisten, für die Sie nicht entlohnt werden, sondern im schlimmsten Fall, dass Ihre Daten geklaut und missbraucht werden. Sobald die Betrüger ihre privaten Informationen haben, können sie damit machen, was sie wollen und bleiben damit in den weiten des Internets sogar unentdeckt.

Die häufigsten Betrugsformen der Fake-Jobanzeigen:

  1. E-Mail Stellenangebote von angeblichen Arbeitgebern, Recruitern oder Jobbörsen.
  2. Fake-Jobanzeigen auf Social Media wie etwa Facebook.
  3. Gefälschte Stellenanzeigen von scheinbar echten Unternehmen, dessen Identität hier missbraucht wird.
  4. Falsche Anzeigen auf seriösen Online-Jobbörsen wie LinkedIn oder Indeed.
  5. Ganze gefälschte Webseiten von Jobbörsen, Arbeitgebern oder Recruitern.

Top 10 Warnsignale: So erkennen Sie Fake-Stellenangebote!

Damit Ihnen der Datendiebstahl durch Fake-Stellenanzeigen gar nicht erst passiert, haben wir die Top 10 der wichtigsten Hinweise zusammengestellt, mit denen Sie den Betrug schnell erkennen. So ist es Ihnen möglich, echte von falschen Jobangeboten zu unterscheiden und Ihre persönlichen Daten und Ihr Geld zu schützen.

1. Hinweis: Zu gut, um wahr zu sein!

Selbstverständlich ist es manchmal nicht einfach, einen guten Job zu finden, vor allem bei dem großen Angebot im Internet. Allerdings sollten Sie sich den altbekannten Spruch „zu gut, um wahr zu sein“ bei der Jobsuche ganz besonders zu Herzen nehmen. Hier sind einige Hinweise darauf, dass es sich um einen zu guten und damit falschen Job handelt:

  • Das Unternehmen kommt auf Sie zu und nicht umgekehrt:
    Es ist natürlich möglich, dass Sie durch einen seriösen Recruiter kontaktiert werden, allerdings sollten Sie spätestens dann stutzig werden, wenn von Ihrer Seite kein Bedarf eines Jobs ersichtlich ist oder Ihnen sogar bereits direkt ein fester Job angeboten wird. Ganz offensichtlich ist der Betrug dann, wenn Sie angeblich unter den Finalisten für die Position sind, ohne dafür etwas getan zu haben.
  • Die Vergütung ist überdurchschnittlich:
    Wenn der Verdienst über dem Durchschnitt liegt oder die Konditionen viel zu verlockend klingen, sollten Sie stutzig werden. Dies kann etwa der Fall sein, wenn Ihnen ein sehr hoher Stundenlohn für eine angenehme Arbeitszeit im Homeoffice angeboten wird.
  • Sie bekommen den Job ohne Mühe:
    Nach einem kurzen Bewerbungsgespräch per Telefon, E-Mail oder Online-Messenger bietet Ihnen der vermeintliche Arbeitgeber die Stelle umgehend an. Auch diese Vorgehensweise ist sehr untypisch und deutet auf eine Fake-Stellenanzeige hin.
    Tipp: Betrüger suchen vermehrt auf Jobbörsen im Internet nach ihren Opfern. Um die Betrugsfalle zu vermeiden, nutzen Sie ausschließlich seriöse Jobportale, die auf Datenschutz und verifizierte Arbeitgeber setzen.

2. Hinweis: Ungenaue Anforderungen und Beschreibungen der Stelle!

Betrüger, die gefälschte Stellenanzeigen online schalten, versuchen, durch Jobbeschreibungen seriös zu wirken. In den meisten Fällen sind die Angaben jedoch relativ abwegig und zu einfach, sodass fast jeder für die Stelle qualifiziert wäre. Solche Anforderungen können etwa sein: Sie müssen 18 Jahre alt sein, deutscher Staatsbürger und Zugriff auf das Internet haben.

Häufig werden in Fake-Anzeigen keine erforderlichen Kenntnisse oder beruflichen Erfahrungen genannt. Daher gilt die Faustregel: Echte Jobangebote haben auch spezifische und sehr genaue Beschreibungen.

3. Hinweis: Unprofessionelle E-Mails!

Einige Betrüger achten bereist besonders auf einen guten Schreibstil in Ihren Phishing-mails, allerdings können meistens kleine Fehler entdeckt werden. Vor allem die Rechtschreibung ist ein gutes Mittel zur Unterscheidung von echten und gefälschten Stellenangeboten, denn welches Unternehmen stellt Personaler oder Führungskräfte ein, die diese einfachen Regeln nicht beherrschen?

Zu den offensichtlichen Hinweisen unprofessioneller Phishing-mails gehören:

  • Fehler in der Klein- und Großschreibung
  • Fehler in der Zeichensetzung
  • Grammatikalische Fehler

4. Hinweis: Bewerbungsgespräche mit Online-Messengern!

Betrüger, die mithilfe von gefälschten Jobanzeigen Daten klauen möchten, nutzen häufig Instant-Messenger für ihre angeblichen Bewerbungsverfahren. Dies ist ein offensichtliches Indiz für Betrug, denn seriöse Unternehmen setzen in ihren Auswahlverfahren mit potenziellen Kandidaten für gewöhnlich keine Dienste wie WhatsApp oder Skype ein.

Achtung! Wenn Sie sich auf ein Online-Stellenangebot bewerben und Ihnen ein Bewerbungsgespräch per Online-Messenger angeboten wird, recherchieren Sie das Unternehmen erst einmal genauer, bevor Sie dem zustimmen. Falls Sie das Gespräch durchführen, geben Sie keine Informationen weiter, wie etwa die Daten zu Ihrem Bank-Account, Ihrer Kreditkarte oder Ihre Sozialversicherungsnummer.

5. Hinweis: E-Mails ohne Kontaktinformationen zum Arbeitgeber!

Ein weiterer deutlicher Hinweis auf Betrug ist das Fehlen von Kontaktinformationen in der E-Mail, wie die Adresse der Firma oder eine Telefonnummer. Eventuell entschuldigt sich Ihr vermeintlicher potenzieller Arbeitgeber und gibt an, dass der Server momentan nicht funktioniert oder das Unternehmen zu viele Probleme mit Spammails hat, – tappen Sie unter keinen Umständen in diese Falle!

Tipp: Schauen Sie sich die E-Mail-Adresse Ihres Kontaktes genauer an und suchen mithilfe der Kopieren/Einfügen Funktion in einer Suchmaschine nach der Adresse. Der Zusatz „Betrug“ gibt die Ergebnisse schneller aus, falls es sich tatsächlich um eine gefälschte Anzeige handelt.

6. Hinweis: Ungereimtheiten im Online-Auftritt des Arbeitgebers!

Bevor Sie sich auf weiteren Kontakt oder ein Bewerbungsgespräch einlassen, recherchieren Sie zunächst einmal die Firma über Suchmaschinen im Internet. Wenn es sich um ein echtes Unternehmen handelt, sollten Sie Informationen darüber finden. Allerdings garantiert eine Webseite oder genauere Angaben zur Firma leider noch keine Seriosität oder Echtheit. Falls Sie jedoch nichts finden, ist das Stellenangebot ganz gewiss eine Fälschung.

Viele Betrüger gehen bereits so weit, dass Sie die Namen von echten Unternehmen missbrauchen und durch falsche Webseiten auf sich aufmerksam machen. In diesen Fällen werden lediglich kleine, aber feine Unterschiede, etwa im Firmennamen, sichtbar. Lesen Sie folglich genau und recherchieren Sie mögliche Dopplungen oder Täuschungen.

Achtung! Falsche Webseiten unter echten Firmennamen sind eine wirklich tückische Falle, vor der Sie sich in Acht nehmen sollten. Im Zweifelsfall nutzen Sie den Service einiger Webseiten, auf denen man Domains hinsichtlich des Datums Ihrer Freischaltung überprüfen kann. Falls die Webseite des angeblichen Arbeitgebers jünger als ein Jahr ist, sollten Sie sehr vorsichtig sein, denn es handelt sich hier sehr wahrscheinlich um Betrüger.

7. Hinweis: Forderung vertraulicher Informationen!

Einige Betrüger, die Fake-Jobanzeigen ins Internet stellen, fragen ihre Opfer nach Bankdaten oder die für einen Geldtransfer notwendigen Informationen. Zudem verlangen viele, dass Sie ein neues Bankkonto eröffnen und die Daten übermitteln sollen. Andere wiederum begehen Identitätsdiebstahl mithilfe Ihrer Sozialversicherungsnummer oder persönlichen Informationen wie etwa einer Kopie Ihres Personalausweises.

Tipp: Bevor Sie etwaige persönliche Daten über das Internet übermitteln, sollten Sie auf die Adresszeile achten, dessen Seite Sie besuchen. Die Internetadresse sollte immer mit https:// beginnen und nicht mit http://.

8. Hinweis: Bankinformationen und Geldtransfer!

Wie soeben angedeutet, sind Betrüger häufig auf Bankdaten aus, um so einfacher Überweisungen an Dritte zu tätigen. Auch gefälschte Schecks gehören zu beliebten Mitteln, um Geld von einem zum anderen Konto zu bekommen, ohne sich selbst die Hände schmutzig zu machen.

Bei diesem Geldtransfer, der schließlich über Ihr Konto läuft, handelt es sich um Geldwäsche und das ist illegal. Eine weitere kriminelle Vorgehensweise der Betrüger ist der Versand von Paketen an Ihre Adresse. Ihr vermeintlicher Arbeitgeber wünscht dann, dass Sie die erhaltenen Päckchen weiter versenden. Häufig sind gestohlene Güter oder illegale Substanzen enthalten.

9. Hinweis: Geforderte Zahlungen durch den Arbeitgeber!

Seriöse Unternehmen und Arbeitgeber fragen nicht nach Geld. Wenn Sie darum gebeten werden, sich eine bestimmte kostenpflichtige Software herunterzuladen oder eine Dienstleistung über das Internet zu kaufen, ist äußerste Vorsicht geboten. In jedem Fall handelt es sich um Betrug und gefälschte Jobangebote, wenn eine der folgenden Möglichkeiten von Ihnen gefordert wird:

  • Kaufen Sie sich die notwendige Software!
    Es handelt sich sehr wahrscheinlich um Betrüger, wenn Sie eine Software kaufen sollen, die Sie benötigen, um den Job anzufangen. Auch wenn das Bewerbungsverfahren bis dahin gut lief, sobald Sie in Vorleistung gehen müssen, ist das Ganze sicher nicht mehr seriös.
  • Bezahlen Sie im Voraus für ein Training oder einen Workshop!
    Wenn Ihnen ein Training oder Workshop angeboten wird, welcher vor Antritt des Jobs bezahlen müssen, können Sie sicher sein, dass Sie es mit Betrügern zu tun haben. Merken Sie sich vor allem, dass seriöse Arbeitgeber von ihren Bewerbern keine Vorauszahlungen verlangen.
  • Kaufen Sie sich ein Lebenslauf-Lektorat!
    Der angebliche Arbeitgeber gibt Ihnen eine positive Rückmeldung zu Ihren Bewerbungsunterlagen und sagt, dass Sie ein exzellenter Kandidat für die Position sind – super! Allerdings handelt es sich vermutlich um eine Fake-Stellenanzeige, wenn Sie Ihren Lebenslauf noch einmal von einem Lektor überarbeiten lassen sollen, damit er letztendlich die Anforderungen des Unternehmens erfüllt.  

10. Hinweis: Sie haben ein schlechtes Bauchgefühl!

Der letzte Hinweis ist ein einfacher, wenn doch deutlicher: Ihr Bauchgefühl. Wenn Sie eine Vorahnung haben oder Ihnen nicht wohl bei der Sache ist, vertrauen Sie auf Ihre Intuition. Die beste Recherche kann manchmal täuschen, wenn die Betrüger Ihre Fake-Jobangebote nahezu perfekt inszenieren.

Sollte Ihr Bauchgefühl nicht gut sein, stellen Sie den angeblichen Recruitern oder Arbeitgebern Fragen und achten Sie genau auf die Antworten. Außerdem sollten Sie sich Zeit lassen und nichts überstürzen. Falls Sie einen Betrug feststellen, melden Sie diesen der Polizei.

Wie Sie gesehen haben, gehören falsche Stellenangebote im Internet zum Alltag. Ganz gleich, ob Datendiebstahl oder Geldwäsche – der Kriminalität im Internet sind keine Grenzen gesetzt. Aus diesem Grund sollten Sie sich bestmöglich schützen und auf Ihrer Jobsuche unbedingt die oben genannten Hinweise und Tipps beherzigen.

Bild: Lillia Seifert
Lillia Seifert (21 Artikel)

Lillia Seifert hat Anglistik und Soziologie studiert und befindet sich derzeit im Masterstudium der Interdisziplinären Medienwissenschaft an der Universität Bielefeld. Sie veröffentlichte bereits eigene Texte und arbeitete als Social Media Managerin. Mit ihren Kenntnissen aus den verschiedenen Bereichen gelingt ihr das multiperspektivische Arbeiten mit Themen besonders gut. Auf karrieretipps.de kann sie ihre Kompetenzen im kreativen Umgang mit informativen Texten ideal einsetzen.

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